Ohne Italiener kein Strom

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In den 1950er und 1960er Jahren arbeiteten im Hochtal Avers, Graubünden, und in der Umgebung mehrere tausend italienische Arbeiter am Bau des Wasserkraftwerks Valle di Lei. Nur mit ausländischen Arbeitskräften war der Bau des Wasserkraftwerks möglich. Insbesondere nach dem Zweiten Weltkrieg fehlte es angesichts des wirtschaftlichen Aufschwungs in der Schweiz an einheimischen Arbeitern. Zudem waren Ausländer billiger als Einheimische.